zurück zum Start

über mich

 

Ich wurde 1954 in Bremen geboren. Aber meine Kindheit und ein Teil meiner Jugend verbrachte ich im Hessischen Diakoniezentrum Hephata. Elf Jahre, von 1959 bis 1970 war ich dort

Klar – auch Hephata war nicht die gerade erste Wahl. Unter den beiden Button „meine Geschichte“ und „meine Meinung“ möchte ich berichten, was ich vor, während und nach Hephata erlebt habe. Die Texte beziehen sich also nicht ausschließlich auf Hephata, sondern beschreiben explizit die Situation in all den Einrichtungen, die ich 24 Jahre erlebte.

Nun fragen Sie sich zu Recht, warum ich diese Homepage betreibe und derart lange Texte darin veröffentliche. Darauf möchte ich folgendes antworten: Schon das Schreiben über die damaligen Ereignisse ist für mich so etwas wie Therapie. Je mehr ich in dieser Form berichte, umso mehr seelischer Druck weicht von mir. Diese Art der Vergangenheitsbewältigung habe ich mal als Tipp bekommen und kann bestätigen, dass es wirkt.

Zum Schluss möchte aber auch sagen, dass es in Hephata Dinge gab, die ich in der Bremer Neustadt so nicht erlebt hätte. Genannt seien die jährlichen Zeltlager. Das Halten von Hühnern, Enten und Hasen und das Indianerdorf hinter dem Falkhaus. Es gab auch Erzieher, die sich schon damals ein ordentliches Stück Menschlichkeit bewahrt haben und bei mir bis heute in guter Erinnerung geblieben sind.

Thomas Hasper



Zum Vergrößern der Bilder diese anklicken !

 

Früher

Heute

    
Meine Akte - Mein Buch

         
Vor vielen Jahren

       
So zwischen 10 und 14 Jahren

Sommertag

Am Abhang

Ausflug

zum Anfang der Seite

Beim Fotografen

Gesellenbrief

   

Der Hobbyfotograf

Meine Kellerwerkstatt

 

Mein Vater

 

zum Anfang der Seite